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Das Sommerprogramm mit den Fahrten ist geplant:

Dankeschönfahrt
Dienstag, den 04. Juli 2017


Auch in diesem Jahr unternehmen wir eine Dankeschönfahrt für die Ortsvertrauensfrauen sowie den Vorstand.
Unsere Tagestour führt uns zuerst nach Wittenberge an die Elbe. Dort besichtigen wir auf dem ehemaligen Fabrikgelände der Singer-Nähmaschinen ein Museum im Uhrenturm.
Anschließend genießen wir ein Mittagessen in der Alten Oelmühle. Weiter führt uns unsere Reise zur Wunderblutkirche nach Bad Wilsnack. Durch das Prignitzer Land geht es dann zum Storchendorf Rühstädt. Nach dem Kaffeetrinken beobachten wir bei einem
Spaziergang durch das Dorf die rotbeinigen Bewohner der vielen Storchennester. Die Mitnahme eines Fernglases wäre bestimmt von Vorteil.

Abfahrt:        04.07.2017 um 7.00 Uhr ab ZOB Salzhausen
                     Rückkehr: ca. 20.00 Uhr

Kosten:         20,00 Euro/Person incl. aller Führungen, Eintrittsgelder und dem
                     Kaffeegedeck.
                     Die Kosten für das Mittagessen trägt jeder selbst.

Anmeldungen:    bis zum 8. Juni 2017 bei: Ulla Staacke
                          Tel.: 04172-7645 Fax: 04172-987 530
                          Bezahlung auf das bekannte Tagesreisekonto




Tagesfahrt
Rantzauer Mühle und Arboretum Ellerhoop
Mittwoch, 09. August 2017



Unsere Tagesfahrt führt uns in diesem Jahr in das Baumschulgebiet. In Pinneberg besuchen
wir eine Baumschule für Forstpflanzen. Mit dem Bus fahren wir durch einen Teil der
Pflanzgärten. Vor dem Mittagessen im Rantzauer Schlossgefängnis werden wir über die
Gutsanlage geführt. Im Arboretum Ellerhoop haben wir den ganzen Nachmittag Zeit
für die herrlich angelegten Garten- und Parkanlagen. Eine Führung macht uns auf die
Besonderheiten aufmerksam. Im August blühen dort die exotischen Lotusblumen.

Abfahrt:               09.08.2017 um 8.00 Uhr ZOB Salzhausen
                            Zustieg in Gödenstorf Gasthaus Isernhagen und Garlstorf Kaufmann                             Mestmacher möglich

Rückkehr:            ca. 19.30 Uhr

Kosten:                 25,00 Euro/Person inklusiv Busfahrt, Eintrittsgelder Rantzau und                                    Parkführung.
                             Die Kosten für die Verpflegung trägt jeder selbst.

Anmeldung:          Am Freitag, den 30. Juni 2017 ab 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr
                             (bitte mit Namen, Ort, Tel.nummer und Zusteigehaltestelle)
                              direkt und nur bei: Anke Jagau, Tel. 04172-7114, Fax: 04172-961 285

Bezahlung:            Auf das bekannte Tagesreisekonto

Bei großer Nachfrage der Reise legen wir eine Warteliste an und setzen einen zweiten
Reisetermin fest. Wir hoffen auf gutes Reisewetter.

 

 

Tagesradtour
Scharmbeck
am Dienstag, den 12. September 2017

 

Bei hoffentlich schönem Wetter führt uns die Radtour von Weddermöde aus an der Luhe entlang nach Scharmbeck.
Dort besichtigen wir die Bäckerei Soetebier. Nach einem kleinen Mittagsimbiss geht es
per Fahrrad zu Milchtankstelle und dem mobilen Hühnerstall der Familie Benecke.
Durch Feld und Flur fahren wir weiter nach Bahlburg. Die Familie Johannsen betreibt
eine Straußenfarm, diese werden wir besichtigen. Dort werden wir auch mit Kaffee
und Kuchen verwöhnt. Geplant sind wir um 17.30 Uhr wieder in Weddermöde.

Termin:          12.09.2017 um 9.00 Uhr

Treffpunkt:     Hof Weddermöde bei Helmkes

Entfernung:     35 km ebene Strecke durch Feld, Wald und Wiesen

Kosten:           16,00 Euro/Person
                       für die Führungen bei Soetebier, der Straußenfarm und ein Kaffeegedeck.
                       (Die Kosten für den Mittagsimbiss trägt jeder selbst)

Anmeldung:    Bis zum 10. August 2017    bei Ihrer Ortsvertrauensfrau
                       Bitte mit Namen und Telefonnummer und Kostenbeitrag!

Wir hoffen auf gutes Radelwetter und heile Reifen.

 

4-tägige Radreise durch das
Elbtal bei Tangermünde
29. August bis 01. September 2016

Bei wunderschönem Wetter fuhren 20 Damen mit dem Fahrrad vier Tage lang kreuz
und quer durch die reizvolle, abwechslungsreiche Elbflußlandschaft um Tangermünde.
Zum Glück war es warm, die Sonne schien, 25 Grad Celsius, nur am ersten Tag
hatten wir einen kleinen Regenschauer. Ideales Wetter zum Radfahren.
Der Radtourenführer, Herr Wienmeister, zeigte uns seine Heimat mit den schönen,
aber leeren Dörfern, den vielen Kirchen, das Kloster Jerichow mit seinem Kräuter-
garten, die abwechslungsreiche Natur zwischen der Flußlandschaft und der trockenen
Heide. Es ging über Wald- oder Feldwege oder auf dem Elbdeich entlang.
Am Ende der Reise hatte man in den 4 Tagen 145 Kilometer erradelt, keine Unfälle
gehabt, dafür aber viermal einen Reifen-Plattfuß. Ein Kleinbus vom Hotelservice
tauschte das defekte Rad, egal auf welcher Route, durch ein neues Rad aus.
Die Stimmung war großartig, denn gute Laune und viel Humor hatten die Damen
mit im Gepäck. Die Zimmer und die Verpflegung im Hotel waren sehr gut, die
Wirtsleute bemüht um unser Wohl und die warmen, lauen Sommerabende verbrachte
man, wie üblich, in fröhlicher, geselliger Runde.
Am ersten Tag besuchten wir die reizende mittelalterliche Kleinstadt Tangermünde
und auf der Rücktour die alte reiche Hansestadt Stendal. Dort begeisterte uns die
ausgesprochen "taffe" Besitzerin einer Kaffeerösterei, die uns ihren Betrieb zeigte
und "Alles" über Kaffeeverarbeitung und Kaffeegenuss erklärte.
Schnell verging die schöne Zeit und gerne denken wir an die fröhlichen Momente
der Magnesiumdrinks und Abschwellsalben zurück.

Bericht: Anke Jagau

 

 

Bonjour Paris
Landfrauenreise vom 18. - 22. April 2016

Die Anmeldungen kamen zögerlich. Im Winter wurden in Paris und Brüssel Attentate
mit mehreren Toten verübt. Letztlich konnten wir aber, nach einem Zeitungsaufruf,
doch 36 Landfrauen für diese Reise anmelden. Die Landfrauen erlebten eine
wunderschöne Zeit in dem wunderschönen Paris bei frühlingshaftem Wetter.
Am Montag bestiegen 36 muntere Landfrauen schon vor 6.00 Uhr den Bus.
Diesmal standen für uns 2 Busfahrer bereit. Lutz und Heino. Schnell kamen wir
nach Köln und überquerten den Rhein. Das Mittagessen nahmen wir schon in
Belgien zu uns. Heino berichtete, dass Frankreich 630.000 qkm groß ist. Belgien
ist 36.000 qkm groß - das ist nicht viel. Belgien hat 10 Millionen Einwohner -
das ist nicht viel. In Belgien darf man nicht schneller als 90 h/km fahren - das ist
auch nicht viel. So fuhren wir eine längere Zeit gemütlich durch Belgien. Von der
französischen Grenze sind es nur noch 250 km bis Paris. Doch je näher wir der
Metropole kamen, desto dichter wurde der Verkehr. Für die letzten 35 Kilometer
benötigten wir 1 Stunde. Endlich hatten wir um 19.00 Uhr unser Hotel erreicht.
Die Reise hatte 11 Stunden gedauert. Davon waren aber zusammen gezählt zwei
Stunden eingelegte Pausen.
Nachdem wir den Lift überwältigt hatten (vom Parkhaus zur Lobby kam man
jederzeit, doch hoch in die Zimmer nur mit Zimmerkarte. Immer wieder kam der
Fahrstuhl vollgequetscht mit Landfrauen und Gepäck zurück in die Tiefgarage.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil !! und für uns war auch alles durch Bilder
verständlich gemacht) und nach Bezug der Zimmer war für uns ein Abendessen
im Hotel bereitet. Anschließend stürmten wir die Hotelbar.
Am Dienstag überraschte uns das Frühstück positiv, denn man vermutete schon
das einfache französische, mit Milchkaffee und Croissant. Am Bus begrüßte uns
unsere ständige Reisebegleitung "Mademoiselle Paula". Auf keinen Fall dem Alter
entsprechend "Madame", denn nach Scheidung ist sie ja wieder zu haben. Wir
hatten viel Spaß mit Paula, die mit ihrer selbstbewussten Art und ihrem netten
Akzent die Stadt, die Sehenswürdigkeiten, die Geschichte, die Politik und die
Schwierigkeiten erklärte. Auch bedankte sie sich bei uns, weil wir überhaupt nach
Paris gekommen waren, denn der Tourismus verzeichnete im Frühjahr 2016 einen
Einbruch von 70 %.
Wir begannen mit einer halbtägigen Stadtrundfahrt und sahen die prächtigen
Boulevards und die reichen Patrizierhäuser, um erst einmal einen groben Überblick
zu erhalten. Auffallend waren die vielen kleinen Roller und Motorräder. Diese
sausten mit großer Geschwindigkeit links und rechts am Bus vorbei, egal ob etwas
von vorne kam und auch wenn vor dem Bus kein Platz war. Wie Wespen um den
Pflaumenkuchen. Die Franzosen sehen es gelassen. Im Stau drängelte sich ein
Rollerfahrer so frech durch eine enge Lücke, so dass nur der Lenker hindurch
passte. Der Taxifahrer klappte seelenruhig seinen Spiegel ein und der Roller fuhr
hindurch. Mit dem großen Bus ging es durch eine sehr schmale und flache
Durchfahrt in den Louvre. Eine Herausforderung für jeden Busfahrer.
Am Eiffelturm hatten wir die Möglichkeit die bemerkenswerte Architektur, mit den
vielen Schrauben, von allen Seiten zu bewundern. Es war ein großes Erlebnis
unter dem berühmten Wahrzeichen von Paris zu stehen. Das Wetter war herrlich:
Sonne, blauer Himmel und die Kirschen blühten.
Dann ging es zum Arc de Triomphe. Der Kreisel herum gehört zu den größten
Drehscheiben der Stadt. "Rechts hat immer Vorfahrt!" Heino fuhr tapfer und
siegesbewusst in das unüberschaubare, sechsspurige Getümmel. "Doch wie komme
ich jetzt wieder raus?" "Ich weiß nicht, wo ist Problem? Dein Bus ist groß. Dein
Bus ist stark. Immer fahren, die lassen dich schon raus!" Paula hatte Recht! In
Deutschland hätte es in diesem Augenblick schon 10 Auffahrunfälle gegeben.
Die Franzosen fahren forsch zu, können aber genauso schnell bremsen und
behalten die Übersicht. Man hätte stundenlang am Rand des Kreisels dem
Autoverkehr, der wie ein aufgestochener Ameisenhaufen wirkte, zusehen können.
Für einen kleinen Mittagsimbiss wurden wir am Champs Élysées abgesetzt. Die
Damen schwärmten auseinander. Auf dieser Prachtstraße reihen sich die berühmten
Modegeschäfte aneinander und Preise waren im Schaufenster nicht zu entdecken.
In den Nebenstraßen waren kleine Cafés, in denen auch die Franzosen zu Mittag
aßen. Am späten Nachmittag ging es zum Montpernasse, einem 210 m hohen
Büroturm, auf dessen Spitze sich eine Aussichtsplattform befindet. Es herrschte
an diesem Tag eine atemberaubende Fernsicht, die wir in vollen Zügen genossen.
Nach einem guten Abendessen im Hotel, machten sich die unternehmungslustigen
Landfrauen auf die Suche nach einer gemütlichen Bar und wurden bald fündig.
14 Frauen drängten sich auf kleinstem Raum zusammen, rückten Tische und stellten
Stühle dazu. Für den Wirt war es ein erfreulicher Überfall. Das Trinkgeld von 10%
war wohl doch schon in der Endsumme verrechnet und wurde dann noch mal
gegeben. Zum Abschied drückte der Wirt uns die Hand und verteilte Handküsse.
Am Mittwoch nach dem Frühstück besichtigten wir zu Fuß das wunderschöne
Marais-Viertel, die Geburtsstätte der glanzvollen Pariser Stadtwohnungen des
französichen Adels aus dem 16. und 17. Jahrhundert. In vielen Fällen durchschritt
man unscheinbare Hausdurchfahrten und gelangte in wundervolle Parks, die von
einem wunderschönen, aufwendig gebauten Palais umgeben waren. Hier sind viele
Boutiquen, Museen und Galerien untergebracht, wie zum Beispiel auch von Picasso
und Victor Hugo. Auch hier hatten wir freie Zeit zum Stöbern oder typisch
französisch einfach mit Wein und Baguette im Park zu sitzten.
Am Nachmittag konnten wir Frankreichs Hauptstadt, während einer Bootsfahrt
auf der Seine, vom Wasser aus kennenlernen. Am Fluß stehen die schönsten Gebäude.
Die vielen Brücken sind prunkvoll und halten schon hunderte von Jahren. Wir
umrundeten die Seine-Insel mit der bedeutenden Notre Dame. Per Bus ging es dann
zum Rundgang am Montmartre. Ein ganzer Hügel voller winziger Gassen und
schmaler Treppen. Ein Minizug brachte uns bequem den steilen Weg zum Place du
Tertre, wo Maler und Portraitisten ausstellen und ihre Dienste anboten. Auf dem
höchsten Punkt des Viertels steht wie eine Zuckerbäckerkirche die wunderschöne
Basilika Sacré Coeur. Eine große Freude bereitete uns der engelsgleiche, helle Gesang
der Nonnen.
An diesem Abend war ein Essen in einem lauschigen Künstlerlokal mit Pianomusik
für uns vorgesehen. Es gab ein 4-Gänge-Menue. Man konnte zwischen 4 Vorspeisen
und 4 Hauptspeisen wählen (unter anderem Schnecken mit Knoblauchsauce). Es war
lecker und der Wein floss in Strömen, weil Paula uns immer wieder zuprostete. Es
war schon Nacht und dunkel, als wir beschwingt durch die Pariser Vergnügungsmeile
und am Moulin Rouge vorbei fuhren.
Am nächsten Tag stand ein Ausflug nach Versailles an. Die Schlossanlage war sehr
pompös. Die gesamte Schlossansicht mit den langen, mächtigen Flügelbauten war
mit so viel Gold verziert, der großzügige Marstall und die vielen Beamtenpalais ließen
uns staunen. Bei einer Führung erfuhren wir viele geschichtliche Einzelheiten und
hatten Einblick in die barocke Hochkultur. Auf dem Weg zurück nach Paris klärte
Paula uns erstmal über "Königs" auf. Die ehelichen Pflichten fanden im Schlafgemach
der Köngin statt, weil im Bett des Königs meistens jemand anderes wartete. Ludwig
der XIV. ist eigentlich durch einen Zufall entstanden. Die Eltern wurden schon im
Alter von 12 und 13 Jahren verheiratet. In der Hochzeitsnacht durften sie nur eine
habe Stunde, Bein an Bein, zusammen liegen. Danach verging eine 24-jährige
kinderlose Zeit. Als bei einer Jagd ein Gewitter aufzog, war der König durch Zufall
in der Nähe vom Schloss der Königin. Da kein Bett hergerichtet war, musste der
König zu seiner Frau. 9 Monate später wurde Ludwig geboren und weil es so schön
war, gab es später noch 2 Kinder.
Leider war nun die Zeit mit Paula zu Ende und in Paris hatten wir noch Freizeit, die
wir selber gestalten konnten. 2 Damen setzte Heino am Eiffelturm ab. Alle Anderen
brachte der nette Busfahrer zum Notre Dame. Diese berühmte Kirche von 1340 mit
den vielen Wasserspeiern und Bögen wollten wir uns unbedingt aus der Nähe anschauen.
Vorbei an typischen Touristenshops und Cafés spazierten wir zum Hòtel de Ville, dem
Rathaus. Von dort brachte uns der Bus zurück zum Hotel.
An diesem Abend musste jeder selbst für sein Abendessen sorgen und es zog uns wieder
in das nette Straßenlokal. Die Tische und Stühle waren so gut wie vorbereitet. Es gab
wundervolle Gerichte, herrlich süffige Weine und wir genossen den letzten Abend in
der liebenswerten Stadt an der Seine. Der Wirt teilte seine Verabschiedung der Gäste
wie folgt ein: bei normalem Trinkgeld winkte er mit einer Verbeugung. Bei
herrschaftlichem Trinkgeld gab es einen Handkuss. Bei fürstlichem Trinkgeld gab es
Bussi links und rechts auf die Wange. Am 22. April ging es wieder heimwärts. Wir
starteten um 8.00 Uhr. Nach 2 1/2 Stunden erreichten wir die belgische Grenze, um
14.00 Uhr die deutsche Grenze und um 21.45 Uhr waren wir heil und glücklich in
Salzhausen.

Bericht: Anke Jagau


 

  

   Paris                               2016:    HIER  
   Radtour Tangermünde 2016:    HIER                                                    

 

 

 

 

 

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